Nala, Katze ca. 1 Jahr kastr.

== Niesen, Röcheln, Schlapp, teilweise erbrechen ==

 

Mehrere Tierarztbesuche und wiederholte Medikamentengabe ließen die Symptome immer nur kurzzeitig abklingen. Nach mehreren Versuchen und Rückfällen kamen die Besitzer dann zu mir, um das ganze auf alternative Art in den Griff zu bekommen. Nach der ersten Untersuchung stellte ich fest, dass die Kätzin bis in die tiefsten Bronchien völlig verschleimt war.

Die Verschleimung bereitete ihr derart Beschwerden, dass selbst das Herz nicht richtig abhörbar war... also gab ich den Besitzern den Rat vorerst eine Inhalationstherapie und Immunsystemaktivierung zu beginnen.

Nach kurzer Zeit der Inhalationstherapie + homöopathischer Unterstützung zeigten sich enorme Fortschritte - zwischendrin kam es jedoch zu zwei Verschlimmerungen die mir zeigten, dass durch die schulmedizinische Behandlungsweise der Infekt der Art nach innen gedrückt wurde, dass die Katze diesen jetzt scheinbar rückwärts durchmachte.

Durch die Immununterstützung und die Inhaltionstherapie konnte die Katze den Infekt nachtürlich durchstehen und diesen bewältigen. Sie ist genesen und Ihr Immunsystem wieder aktiviert.

 

Manni - Kater kastr. 10 Jahre
== kommt nicht mehr runter, steht nicht mehr auf, frisst nur wenn Futter gebracht wird, verhält sich untypisch, es ist Wochenende und wir wollen ausschließen, dass was schlimmes ist ==

 

So war die Aussage der Besitzer.
Nach eingehender Untersuchung fand ich die Ursache - eine akute schmerzhafte Verletzung am Hinterlauf. 
Nachdem die Wunde gespült und das Tier mit Medikamenten versorgt war - gönnte sich Manni noch die von mir in etwa vorausgesagten Tage "Schonung" und kam dann selbst wieder runter um nach draußen zu gehen.

 

Thor - Meerschweinchen, ca 1 1/2 Jahre

== Seitenlage + schiefer Kopf, Orientierungslos und drehen sobald auf anderem Boden, Koten/Urinieren muss durch Halterin unterstützt werden, blutunterlaufene Augen, rechts keine Augenbewegung sichtbar ==

 

Vorbehandlung durch den Tierarzt mit Vitamin B12 + enzündungshemmendes Mittel,  Antibiotika + Wurmmittel

 

Ich hoffte nun den kleinen so gut es mir jetzt noch möglich war zu unterstützen, sodass er schnellstmöglich wieder auf die Beine kam. Da ich erst nach ca. 1 Woche nach dem Schlaganfall hinzugezogen wurde waren die Aussichten nicht besonders gut, dass auch der schiefe Kopf zurück geht... 

Wir begannen eine 10 tägige Unterstützung des Immunsystems, der Zellentgiftung, verbesserten die allgemeine Durchblutung/Fließeigenschaften des Körpers und gaben noch ein spezielles Mittel für die "Hirnregeneration"/Durchblutung.

 

Was soll ich sagen - ich war selber etwas überrascht, dass sich bei der Nachkontrolle nach NUR 10 Tagen folgendes zeigte:

Augenbewegung des rechten Auges sichtbar, beide Augen nicht mehr blutunterlaufen, schüttelt sich eigenständig, setzt Kot/Urin wieder eigenständig ab, Ohren weiter sauber, Mahlzeichen vorhanden + frisst eigenständig, Muskulatur im Nacken nicht verspannt.

 

Nach ca. 1 Jahr - habe ich den kleinen jetzt wieder gesehen und erfreue mich daran, dass es nicht zur Einschläferung kam, da er weiterhin ein lustig lebensfrohes Meerschwein ist, wenn auch mit einem leicht schiefen Kopf! :)

Zeus - Meerschweinchen, ca 1 1/2 Jahre

== Zubildung am linken Hinterlauf —> Krützbeutel ==

 

aufgrund sehr gutem Allgemeinbefinden setzten wir einen Blutegel um den Krützbeutel gezielt spalten zu können. Parallel dazu erhielt das Meerschwein homöopathische Unterstützung zur Ausleitung und Spaltung. Nachdem der Biss verheilt war, sollte die Halterin täglich zweimal den Krützbeutel mit Apfelessig betupfen. Nach etwa 15 Tagen kam ich dann zur Nachkontrolle, da nun Fortschritte zu sehen waren. Durch den Egelbiss konnte nun der Inhalt mit leichtem Druck entfernt werden und die entstandene Wundhöhle gespült bzw. mit entzündungshemmenden Phytotherapeutika versorgt werden, um eine nachträgliche Entzündung zu verhindern.

 

"Sollte sich der Krützbeutel nochmals füllen, werde ich dich wieder rufen" - so die Halterin :)

 

 

Wilma - Katze kastriert, ca. 7 Jahre

== seid ca. 1 Jahr Probleme mit linken Vorderlauf, tritt nicht mehr auf und belastet die Pfote gar nicht mehr, bereits 3 Tierärzte versorgen nur Schmerzmitteltherapie, Röntgen und harren der Dinge die da kommen, 1 TA rät zu OP : Diagnose Arthrose ==

 

Meine Untersuchung ergab folgendes: Augen + Nase + Ohren sauber, Zähne, Bauchraum schmerzlos, Herz + Lunge unauffällig + Grenzen normal,  Allgemeinbefinden aufgrund starker Schmerzen leicht beeinträchtigt (lediglich ruhiger, frisst weniger und schläft viel) , stumpfes Fell —> "Nierentier"

 

Es waren 3 Zehen fest/vertreten, und im Ellbogengelenk ein alte stumpfe Verletzung am Gelenk - vermutlich Kampf/Unfall. --> Fehlstellung Zehen + Arthrose im Ellbogen

 

 

Zur Therapie... ich habe die Zehengelenke manuell gelöst + die Muskulatur leicht massiert, um die durch die Schonhaltung entstandenen Verspannungen zu lösen;

zusätzlich wurde die Nierenausleitung unterstützt, damit die angesammelten Schlacken und Lymphe besser abgebaut/abtransportiert werden kann.

Parallel erhält die Mietze homotoxikologische und homöopathische Unterstützung zur Schmerzredruktion.

 

Direkt nach der Behandlung versuchte die Katze bereits die Pfote aufzusetzen - jedoch traute sie dem ganzen sichtbar noch nicht. Ich sagte der Halterin das dies nun 4 - 5 Tage dauern könnte bis die Katze merkt, dass sie die Pfote schmerzarm aufsetzten kann.

 

Nach 14 Tagen kam die Rückinfo, dass die Katze nun wesentlich besser läuft, die Pfote bewusst aufsetzt und die Medikation vorerst fortgeführt wird.

 

Was mich besonders freut - die Kundin ist gegenüber der "alternativen" Schiene vorerst misstrauisch gewesen und erfreut sich nun dem Erfolg ;)

 

Stand Aug. 2017 Wilma läuft wieder wie es sich für eine Katze gehört und erhält weiterhin nach Bedarf eine Ausleitungskur zum besseren Abtransport der Schlacken- und Entzündungsstoffe & zusätzlich eine homotoxikologische Schmerztherapie !

 

 

 

Lissy - Hündin, nicht kastriert, ca. 1 1/2 Jahre 

== Verdacht auf chronische Dickdarmentzündung durch TA´s aufgrund immer wiederkehrender Durchfälle, welche nur durch Antibiose zu beruhigen sind ==

 

Tierärztliche Vorbehandlung: Wurm- und Giardienbehandlung mit anschließender negativer Nachkontrolle, Antibiose auf Dauermedikation, Diätik durch TA´s mit Rinderherz/Kartoffel + Geflügel/glutenfreie Nudeln, Spezialfertignahrung Royal Canin

 

 

Meine Untersuchung ergab:

zu viele Traumata im ersten Lebensjahr (Lungenblutung, Tierschutz...) dadurch psychisch bedingte Dickdarmentzündung in Kombination mit falschen Futtermitteln gefördert und durch dauernde Antibiose weiter Reizung des Magendarmtraktes

 

Therapie:

1. Schritt - 4 Wochen Fleisch/Gemüse/Öl, homoxtoxikologische Schleimhautregeneration & Entgiftung des Organismus, Anregung der Enzymsysteme, Ausdehnung des Antibiotika-Intervalls zur allmählichen Ausschleichung in Kombi mit dem bisher verwendeten Stullmisan

2. Schritt - Umstellung auf BARF-Fütterung & zusätzlich Bachblütentherapie & Homöpathische Typmittel aufgrund starker Übersprungshandlungen im Alltag & Training

 

Aktueller Stand nach 3 Besuchen (3 - 4 Monaten):

Bereits nach der Futterumstellung ging der Hündin wesentlich besser und es kam zu weit weniger Durchfällen.

Inzwischen geht es Lissy bestens, es gab keine weiteren Durchfällen, weder Antibiotika noch das Stullmisan ist weiters notwendig. Die Bachblütentherapie & Typmittel sind ebenso abgesetzt. 

 

Zufriedene Halter und eine gesunde junge Hündin müssen sich nicht an eine lebenslange Antibiose (durch TA angeraten) gewöhnen!

11/2017

Ronja - Hündin, ca. 11 Jahre, GoldenRetriever intakt,

== wiederkehrende Otitis externa, stumpfes glanzloses Fell mit Hautbelag, seit ca. 1 Jahr starke Arthrose in den Vorderpfoten (Mittelfinger) & Spondylosen, erst gebarft über längere Zeit dann Diätfutter wg. Unverträglichkeitsverdacht, früher schon Magenschleimhautentzündung mit nicht mal 2 Jahren, erste Otitis nach der ersten regelmäßigen Fütterung von Flocken,

 

Vorbehandlung TA: Trocoxil entzündungshemmend+schmerzlindernd, Zeel, Novalgin bei Bedarf, Röntgen Vorderpfote&Rücken ==

 

Mein Befund ergab natürlich die gleiche Erkenntnis - wir haben hier einfach einen alternden Hund mit starken Gelenkbeschwerden an unterschiedlichen Stellen und einen beginnenden Muskelabbau und dadurch die steigende Instabilität.

 

Aufgrund der Schwere soll das Schulmedizinische Medikament nach der empfohlenen Pause weiter gegeben werden.

Während der notwendigen Medikationspause begannen wir eine Ausleitungskur um die angesammelten Giftstoffe und Gelenkschlacken besser abtransportierbar zu machen.

Parallel wurde Ronja wieder auf das BARF Konzept umgestellt mit individuellen Ergänzungsmitteln (u.a. Hanföl, verminderte Proteinzufuhr aufgrund der Niere & Sättigungsgefühl). Außerdem wurde der Halterin angeraten, die Bewegungsdauer allmählich wieder zu erhöhen, um den Muskelabbau zunächst aufzuhalten bzw. diese dadurch nach und nach wieder aufzubauen.

 

Nach kurzer Zeit kam bereits das Feedback der Halterin, dass Ronja´s Fellstruktur wieder besser wäre und viel mehr glänze, ebenso röche sie weniger, der steife Gang hätte sich zwar minimal verbessert ist wäre aber weiter vorhanden. Das Wegkippen würde jedoch zunehmend weniger aufgrund der besseren Bemuskelung.

 

aktueller Stand 04/18:

Ronja läuft wieder die gewohnten Runden nach ihren Möglichkeiten und genießt wieder den Alltag, wenn auch altersgemäß etwas ruhiger. Sie frisst gerne und die Muskulatur baut sich allmählich wieder auf. Das Wegkippen kommt viel seltener vor als im Oktober 17.

 

 

 

 

Samba 8 Monate, GoldenRetriever intakt,

 

== frisst schlecht, eher dürr - laut TA muss Hund mehr fressen (was sie aber nicht tut), Struvitkristalle nach Blasenentzündung ==

 

Durch einen Themenabend "Du bist was du isst" wurde Hündin Samba kurzerhand auf das BARF Konzept umgestellt. Parallel wurde der Halterin meinerseits empfohlen, den Urin aufgrund der vorangegangenen Blasenentzündung für ca. 4 Wochen zusätzlich anzusäuern.

 

Beim Hausbesuch wurde dann kurzerhand der Urin überprüft und für in Ordnung befunden. Es waren keine Blasenprobleme mehr aufgetreten.

Samba frisst seid der Umstellung wesentlich besser und die erhoffte Gewichtszunahme hatte bereits nach kurzer Zeit eingesetzt. Durch die verbessert Nährstoffzufuhr begann Samba auch festere Muskulatur aufzubauen und wirkte im Allgemeinen fitter. 

 

Zurückblieb eine zufriedene und beruhigte Halterin, welche vorher unsicher bezüglich der ausreichenden Nährstoffzufuhr war.

 

Teddy, kastr. Kater, ca. 5 - 6 Jahre 

== Freigängerkater, pinkelt seid ca. 1 Woche in der Wohnung, Harn riecht sehr stark und es sind sichtbare Kristalle vorhanden ==

 

Leider ist eine Futterumstellung bei diesem Kater nicht so einfach. Dennoch wurde eine Diätik empfohlen, zusätzlich wurde die festgestellte Blasenentzündung homöopathisch & homotoxikologisch behandelt, nach 2 Tagen hat der Kater wie gewohnt ins Katzenklo/draußen gepinkelt und der Urin roch wieder gewohnt auch sind keine Kristalle mehr feststellbar gewesen.

Sunny, weiblich kastriert, geb. ca 2007

== Blutbildveränderung, Urlaubsproblematik mit einkoten im Auto/ Einpieseln im Ferienhaus, Herzschwäche, Spondylosen diagn. seid 2013, Maullähmung/eingeklemmter Nerv, spielt gar nicht (nur wenn sie „muss“), „Schlingenangst“, Autofahren (Übelkeit, stehend - stark hechelnd), Windangst/Pfeiffen, vorne eingeknickt beim Autorausspringen==

 

Sunny wirkte teils abwesend und "Tattrig" zog sich teils zurück - ähnlich eines demenzkranken Menschen, auch lief sie steif und angespannt. Auf meinen Rat hin wurde mein Therapieplan (Immunsystemsunterstützung, Nierenschutz und Ausleitung) um eine osteopathische Behandlung ergänzt. Die Ausleitungstherapie bzw. Nierenschutztherapie zeigte sehr zügig Erfolg. Bereits ca. 4 Wochen später haarte und roch Sunny weniger und wirkt aufgeweckter und beweglicher. Außerdem nimmt sie wieder mehr teil am Sozialleben und tollt teilweise wieder herum. Die Osteopathische Behandlung wurde noch 2 mal fortgeführt. Aktuell geht es Sunny sehr gut - die Autofahrproblematik wurde nun mit Hilfe von Spagyrik auch in Angriff genommen. (ich werde berichten)

 

Nox, Sheltie Rüde Kastr., geb. ca. 2010

== starke Hüftprobleme mit heftigen Schmerzen, vermutlich Links-Herzinsuffizienz. mit Wasser in der Lunge ==

 

Der Wunsch der Halterin bezog sich auf eine OP Nachsorge mit Verbesserung der allgemeinen Lebensqualität und Vitalität. 

Durch eine gezielte Ausleitungstherapie werden die angesammelten Medikamentenrückstände (Schmerzmittel, Narkose usw) ausgeleitet, zusätzlich werden Nahrungergänzungsmittel verabreicht um auf lange Sicht die Entzündungsneigung zu vermindern und die Stoffwechselarbeit zu unterstützen. Die Herzproblematik muss bis auf weiteres beobachtet werden und kann erst nach Abschluss der schulmedizinischen Entwässerungskur aufgegriffen werden.

 

Aktuell sind die OP Wunden gut verheilt und ein Kontrollblutbild durch den TA gemacht worden, sodass Organschäden von beiden Seiten bisher ausgeschlossen werden konnten.

Derzeit kommt es ab und an zu Pinkelunfällen seid der OP, welche aber tendenziell aufgrund der heftigen Schmerzen davor und des Stresspensums der letzten beiden Wochen liegen werden, denn die von mir kontrollierte Urinprobe war absolut unauffällig. 

 

UPDATE -

Die bisherigen Pinkelunfälle sind behoben und wurde durch Stress&die Entwässerungstabletten ausgelöst. Mit Hilfe der Herzmedikamente ist Nox gut eingestellt und die bisherigen physiotherapeutischen Übungen beeinflussen Nox sehr gut und bauen wunderbar Muskulatur auf. Dadurch kann Nox Spaziergänge wieder genießen und hält wesentlich länger durch. Nun bleiben wir fleißig mit Physiotherapie dran und versuchen den manchmal noch wackligen Pops in Ruhe zu bekommen ;)

 

 

Pollux, Rüde Kastriert ca. 13 Jahre

== immer wiederkehrender Durchfall, stumpfes Fell mit leichter Hautablagerung, auffälliger Geruch an den Händen bei längeren Streicheln ==

 

Dies war ausnahmsweise mal ein "leichter" Fall :) Allein eine sofortige Nahrungsumstellung und eine kurze Entgiftungstherapie besserten das gesamte Allgemeinbefinden von Pollux und brachte den Haltern wesentlich mehr Interesse beim Füttern!

 

Bisher kam es nicht weiter zu wiederkehrendem Durchfall und Pollux erfreut sich bester Gesundheit diesbezüglich.