Nala, Katze ca. 1 Jahr kastr.

== Niesen, Röcheln, Schlapp, teilweise erbrechen ==

 

Mehrere Tierarztbesuche und wiederholte Medikamentengabe ließen die Symptome immer nur kurzzeitig abklingen. Nach mehreren Versuchen und Rückfällen kamen die Besitzer dann zu mir, um das ganze auf alternative Art in den Griff zu bekommen. Nach der ersten Untersuchung stellte ich fest, dass die Kätzin bis in die tiefsten Bronchien völlig verschleimt war.

Die Verschleimung bereitete ihr derart Beschwerden, dass selbst das Herz nicht richtig abhörbar war... also gab ich den Besitzern den Rat vorerst eine Inhalationstherapie und Immunsystemaktivierung zu beginnen.

Nach kurzer Zeit der Inhalationstherapie + homöopathischer Unterstützung zeigten sich enorme Fortschritte - zwischendrin kam es jedoch zu zwei Verschlimmerungen die mir zeigten, dass durch die schulmedizinische Behandlungsweise der Infekt der Art nach innen gedrückt wurde, dass die Katze diesen jetzt scheinbar rückwärts durchmachte.

Durch die Immununterstützung und die Inhaltionstherapie konnte die Katze den Infekt nachtürlich durchstehen und diesen bewältigen. Sie ist genesen und Ihr Immunsystem wieder aktiviert.

 

Manni - Kater kastr. 10 Jahre
== kommt nicht mehr runter, steht nicht mehr auf, frisst nur wenn Futter gebracht wird, verhält sich untypisch, es ist Wochenende und wir wollen ausschließen, dass was schlimmes ist ==

 

So war die Aussage der Besitzer.
Nach eingehender Untersuchung fand ich die Ursache - eine akute schmerzhafte Verletzung am Hinterlauf. 
Nachdem die Wunde gespült und das Tier mit Medikamenten versorgt war - gönnte sich Manni noch die von mir in etwa vorausgesagten Tage "Schonung" und kam dann selbst wieder runter um nach draußen zu gehen.

 

Thor - Meerschweinchen, ca 1 1/2 Jahre

== Seitenlage + schiefer Kopf, Orientierungslos und drehen sobald auf anderem Boden, Koten/Urinieren muss durch Halterin unterstützt werden, blutunterlaufene Augen, rechts keine Augenbewegung sichtbar ==

 

Vorbehandlung durch den Tierarzt mit Vitamin B12 + enzündungshemmendes Mittel,  Antibiotika + Wurmmittel

 

Ich hoffte nun den kleinen so gut es mir jetzt noch möglich war zu unterstützen, sodass er schnellstmöglich wieder auf die Beine kam. Da ich erst nach ca. 1 Woche nach dem Schlaganfall hinzugezogen wurde waren die Aussichten nicht besonders gut, dass auch der schiefe Kopf zurück geht... 

Wir begannen eine 10 tägige Unterstützung des Immunsystems, der Zellentgiftung, verbesserten die allgemeine Durchblutung/Fließeigenschaften des Körpers und gaben noch ein spezielles Mittel für die "Hirnregeneration"/Durchblutung.

 

Was soll ich sagen - ich war selber etwas überrascht, dass sich bei der Nachkontrolle nach NUR 10 Tagen folgendes zeigte:

Augenbewegung des rechten Auges sichtbar, beide Augen nicht mehr blutunterlaufen, schüttelt sich eigenständig, setzt Kot/Urin wieder eigenständig ab, Ohren weiter sauber, Mahlzeichen vorhanden + frisst eigenständig, Muskulatur im Nacken nicht verspannt.

 

Nach ca. 1 Jahr - habe ich den kleinen jetzt wieder gesehen und erfreue mich daran, dass es nicht zur Einschläferung kam, da er weiterhin ein lustig lebensfrohes Meerschwein ist, wenn auch mit einem leicht schiefen Kopf! :)

Zeus - Meerschweinchen, ca 1 1/2 Jahre

== Zubildung am linken Hinterlauf —> Grützbeutel ==

 

aufgrund sehr gutem Allgemeinbefinden setzten wir einen Blutegel um den Grützbeutel gezielt spalten zu können. Parallel dazu erhielt das Meerschwein homöopathische Unterstützung zur Ausleitung und Spaltung. Nachdem der Biss verheilt war, sollte die Halterin täglich zweimal den Grützbeutel mit Apfelessig betupfen. Nach etwa 15 Tagen kam ich dann zur Nachkontrolle, da nun Fortschritte zu sehen waren. Durch den Egelbiss konnte nun der Inhalt mit leichtem Druck entfernt werden und die entstandene Wundhöhle gespült bzw. mit entzündungshemmenden Phytotherapeutika versorgt werden, um eine nachträgliche Entzündung zu verhindern.

 

"Sollte sich der Grützbeutel nochmals füllen, werde ich dich wieder rufen" - so die Halterin :)

 

 

Wilma - Katze kastriert, ca. 7 Jahre

== seid ca. 1 Jahr Probleme mit linken Vorderlauf, tritt nicht mehr auf und belastet die Pfote gar nicht mehr, bereits 3 Tierärzte versorgen nur Schmerzmitteltherapie, Röntgen und harren der Dinge die da kommen, 1 TA rät zu OP : Diagnose Arthrose ==

 

Meine Untersuchung ergab folgendes: Augen + Nase + Ohren sauber, Zähne, Bauchraum schmerzlos, Herz + Lunge unauffällig + Grenzen normal,  Allgemeinbefinden aufgrund starker Schmerzen leicht beeinträchtigt (lediglich ruhiger, frisst weniger und schläft viel) , stumpfes Fell —> "Nierentier"

 

Es waren 3 Zehen fest/vertreten, und im Ellbogengelenk ein alte stumpfe Verletzung am Gelenk - vermutlich Kampf/Unfall. --> Fehlstellung Zehen + Arthrose im Ellbogen

 

 

Zur Therapie... ich habe die Zehengelenke manuell gelöst + die Muskulatur leicht massiert, um die durch die Schonhaltung entstandenen Verspannungen zu lösen;

zusätzlich wurde die Nierenausleitung unterstützt, damit die angesammelten Schlacken und Lymphe besser abgebaut/abtransportiert werden kann.

Parallel erhält die Mietze homotoxikologische und homöopathische Unterstützung zur Schmerzredruktion.

 

Direkt nach der Behandlung versuchte die Katze bereits die Pfote aufzusetzen - jedoch traute sie dem ganzen sichtbar noch nicht. Ich sagte der Halterin das dies nun 4 - 5 Tage dauern könnte bis die Katze merkt, dass sie die Pfote schmerzarm aufsetzten kann.

 

Nach 14 Tagen kam die Rückinfo, dass die Katze nun wesentlich besser läuft, die Pfote bewusst aufsetzt und die Medikation vorerst fortgeführt wird.

 

Was mich besonders freut - die Kundin ist gegenüber der "alternativen" Schiene vorerst misstrauisch gewesen und erfreut sich nun dem Erfolg ;)

 

Stand Aug. 2017 Wilma läuft wieder wie es sich für eine Katze gehört und erhält weiterhin nach Bedarf eine Ausleitungskur zum besseren Abtransport der Schlacken- und Entzündungsstoffe & zusätzlich eine homotoxikologische Schmerztherapie !

 

 

 

Lissy - Hündin, nicht kastriert, ca. 1 1/2 Jahre 

== Verdacht auf chronische Dickdarmentzündung durch TA´s aufgrund immer wiederkehrender Durchfälle, welche nur durch Antibiose zu beruhigen sind ==

 

Tierärztliche Vorbehandlung: Wurm- und Giardienbehandlung mit anschließender negativer Nachkontrolle, Antibiose auf Dauermedikation, Diätik durch TA´s mit Rinderherz/Kartoffel + Geflügel/glutenfreie Nudeln, Spezialfertignahrung Royal Canin

 

 

Meine Untersuchung ergab:

zu viele Traumata im ersten Lebensjahr (Lungenblutung, Tierschutz...) dadurch psychisch bedingte Dickdarmentzündung in Kombination mit falschen Futtermitteln gefördert und durch dauernde Antibiose weiter Reizung des Magendarmtraktes

 

Therapie:

1. Schritt - 4 Wochen Fleisch/Gemüse/Öl, homoxtoxikologische Schleimhautregeneration & Entgiftung des Organismus, Anregung der Enzymsysteme, Ausdehnung des Antibiotika-Intervalls zur allmählichen Ausschleichung in Kombi mit dem bisher verwendeten Stullmisan

2. Schritt - Umstellung auf BARF-Fütterung & zusätzlich Bachblütentherapie & Homöpathische Typmittel aufgrund starker Übersprungshandlungen im Alltag & Training

 

Aktueller Stand nach 3 Besuchen (3 - 4 Monaten):

Bereits nach der Futterumstellung ging der Hündin wesentlich besser und es kam zu weit weniger Durchfällen.

Inzwischen geht es Lissy bestens, es gab keine weiteren Durchfällen, weder Antibiotika noch das Stullmisan ist weiters notwendig. Die Bachblütentherapie & Typmittel sind ebenso abgesetzt. 

 

Zufriedene Halter und eine gesunde junge Hündin müssen sich nicht an eine lebenslange Antibiose (durch TA angeraten) gewöhnen!

11/2017

Ronja - Hündin, ca. 11 Jahre, GoldenRetriever intakt,

== wiederkehrende Otitis externa, stumpfes glanzloses Fell mit Hautbelag, seit ca. 1 Jahr starke Arthrose in den Vorderpfoten (Mittelfinger) & Spondylosen, erst gebarft über längere Zeit dann Diätfutter wg. Unverträglichkeitsverdacht, früher schon Magenschleimhautentzündung mit nicht mal 2 Jahren, erste Otitis nach der ersten regelmäßigen Fütterung von Flocken,

 

Vorbehandlung TA: Trocoxil entzündungshemmend+schmerzlindernd, Zeel, Novalgin bei Bedarf, Röntgen Vorderpfote&Rücken ==

 

Mein Befund ergab natürlich die gleiche Erkenntnis - wir haben hier einfach einen alternden Hund mit starken Gelenkbeschwerden an unterschiedlichen Stellen und einen beginnenden Muskelabbau und dadurch die steigende Instabilität.

 

Aufgrund der Schwere soll das Schulmedizinische Medikament nach der empfohlenen Pause weiter gegeben werden.

Während der notwendigen Medikationspause begannen wir eine Ausleitungskur um die angesammelten Giftstoffe und Gelenkschlacken besser abtransportierbar zu machen.

Parallel wurde Ronja wieder auf das BARF Konzept umgestellt mit individuellen Ergänzungsmitteln (u.a. Hanföl, verminderte Proteinzufuhr aufgrund der Niere & Sättigungsgefühl). Außerdem wurde der Halterin angeraten, die Bewegungsdauer allmählich wieder zu erhöhen, um den Muskelabbau zunächst aufzuhalten bzw. diese dadurch nach und nach wieder aufzubauen.

 

Nach kurzer Zeit kam bereits das Feedback der Halterin, dass Ronja´s Fellstruktur wieder besser wäre und viel mehr glänze, ebenso röche sie weniger, der steife Gang hätte sich zwar minimal verbessert ist wäre aber weiter vorhanden. Das Wegkippen würde jedoch zunehmend weniger aufgrund der besseren Bemuskelung.

 

aktueller Stand 04/18:

Ronja läuft wieder die gewohnten Runden nach ihren Möglichkeiten und genießt wieder den Alltag, wenn auch altersgemäß etwas ruhiger. Sie frisst gerne und die Muskulatur baut sich allmählich wieder auf. Das Wegkippen kommt viel seltener vor als im Oktober 17.

 

 

 

 

Samba 8 Monate, GoldenRetriever intakt,

 

== frisst schlecht, eher dürr - laut TA muss Hund mehr fressen (was sie aber nicht tut), Struvitkristalle nach Blasenentzündung ==

 

Durch einen Themenabend "Du bist was du isst" wurde Hündin Samba kurzerhand auf das BARF Konzept umgestellt. Parallel wurde der Halterin meinerseits empfohlen, den Urin aufgrund der vorangegangenen Blasenentzündung für ca. 4 Wochen zusätzlich anzusäuern.

 

Beim Hausbesuch wurde dann kurzerhand der Urin überprüft und für in Ordnung befunden. Es waren keine Blasenprobleme mehr aufgetreten.

Samba frisst seit der Umstellung wesentlich besser und die erhoffte Gewichtszunahme hatte bereits nach kurzer Zeit eingesetzt. Durch die verbesserte Nährstoffzufuhr begann Samba auch festere Muskulatur aufzubauen und wirkte im Allgemeinen fitter. 

 

Zurückblieb eine zufriedene und beruhigte Halterin, welche vorher unsicher bezüglich der ausreichenden Nährstoffzufuhr war.

 

Teddy, kastr. Kater, ca. 5 - 6 Jahre 

== Freigängerkater, pinkelt seid ca. 1 Woche in der Wohnung, Harn riecht sehr stark und es sind sichtbare Kristalle vorhanden ==

 

Leider ist eine Futterumstellung bei diesem Kater nicht so einfach. Dennoch wurde eine Diätik empfohlen, zusätzlich wurde die festgestellte Blasenentzündung homöopathisch & homotoxikologisch behandelt, nach 2 Tagen hat der Kater wie gewohnt ins Katzenklo/draußen gepinkelt und der Urin roch wieder gewohnt auch sind keine Kristalle mehr feststellbar gewesen.

Sunny, weiblich kastriert, geb. ca 2007

== Blutbildveränderung, Urlaubsproblematik mit einkoten im Auto/ Einpieseln im Ferienhaus, Herzschwäche, Spondylosen diagn. seid 2013, Maullähmung/eingeklemmter Nerv, spielt gar nicht (nur wenn sie „muss“), „Schlingenangst“, Autofahren (Übelkeit, stehend - stark hechelnd), Windangst/Pfeiffen, vorne eingeknickt beim Autorausspringen==

 

Sunny wirkte teils abwesend und "Tattrig" zog sich teils zurück - ähnlich eines demenzkranken Menschen, auch lief sie steif und angespannt. Auf meinen Rat hin wurde mein Therapieplan (Immunsystemsunterstützung, Nierenschutz und Ausleitung) um eine osteopathische Behandlung ergänzt. Die Ausleitungstherapie bzw. Nierenschutztherapie zeigte sehr zügig Erfolg. Bereits ca. 4 Wochen später haarte und roch Sunny weniger und wirkt aufgeweckter und beweglicher. Außerdem nimmt sie wieder mehr teil am Sozialleben und tollt teilweise wieder herum. Die Osteopathische Behandlung wurde noch 2 mal fortgeführt. Aktuell geht es Sunny sehr gut - die Autofahrproblematik wurde nun mit Hilfe von Spagyrik auch in Angriff genommen. (ich werde berichten)

 

Nox, Sheltie Rüde Kastr., geb. ca. 2010

== starke Hüftprobleme mit heftigen Schmerzen, vermutlich Links-Herzinsuffizienz. mit Wasser in der Lunge ==

 

Der Wunsch der Halterin bezog sich auf eine OP Nachsorge mit Verbesserung der allgemeinen Lebensqualität und Vitalität. 

Durch eine gezielte Ausleitungstherapie werden die angesammelten Medikamentenrückstände (Schmerzmittel, Narkose usw) ausgeleitet, zusätzlich werden Nahrungergänzungsmittel verabreicht um auf lange Sicht die Entzündungsneigung zu vermindern und die Stoffwechselarbeit zu unterstützen. Die Herzproblematik muss bis auf weiteres beobachtet werden und kann erst nach Abschluss der schulmedizinischen Entwässerungskur aufgegriffen werden.

 

Aktuell sind die OP Wunden gut verheilt und ein Kontrollblutbild durch den TA gemacht worden, sodass Organschäden von beiden Seiten bisher ausgeschlossen werden konnten.

Derzeit kommt es ab und an zu Pinkelunfällen seid der OP, welche aber tendenziell aufgrund der heftigen Schmerzen davor und des Stresspensums der letzten beiden Wochen liegen werden, denn die von mir kontrollierte Urinprobe war absolut unauffällig. 

 

UPDATE -

Die bisherigen Pinkelunfälle sind behoben und wurde durch Stress&die Entwässerungstabletten ausgelöst. Mit Hilfe der Herzmedikamente ist Nox gut eingestellt und die bisherigen physiotherapeutischen Übungen beeinflussen Nox sehr gut und bauen wunderbar Muskulatur auf. Dadurch kann Nox Spaziergänge wieder genießen und hält wesentlich länger durch. Nun bleiben wir fleißig mit Physiotherapie dran und versuchen den manchmal noch wackligen Pops in Ruhe zu bekommen ;)

 

 

Pollux, Rüde Kastriert ca. 13 Jahre

== immer wiederkehrender Durchfall, stumpfes Fell mit leichter Hautablagerung, auffälliger Geruch an den Händen bei längeren Streicheln ==

 

Dies war ausnahmsweise mal ein "leichter" Fall :) Allein eine sofortige Nahrungsumstellung und eine kurze Entgiftungstherapie besserten das gesamte Allgemeinbefinden von Pollux und brachte den Haltern wesentlich mehr Interesse beim Füttern!

 

Bisher kam es nicht weiter zu wiederkehrendem Durchfall und Pollux erfreut sich bester Gesundheit diesbezüglich. 

 

- Pollux musste wegen Nierenversagen im Alter von ca. 15 Jahren eingeschläfert werden. -

 

Kiwi, Zwerg-Pudel Hündin intakt, 13 1/2 Jahre

== Diagnose durch Tierarzt: chronische Reizung der Gebärmutter mit andauernder Blutung, Rat zur Kastration, wenn keine Besserung == 

 

Mitte Dezember 2020

Die Halterin war mit einer Kastration in Kiwi´s gehobenen Alter nicht bedingungslos einverstanden und wollte vorerst eine 2. Meinung.

Nach dem ersten Beratungsgespräch war die Halterin sichtlich erleichtert, dass dem Versuch Kiwi erstmal Naturheilkundlich zu unterstützen nichts im Weg steht und eine Kastration eventuell nicht notwendig sein muss.

 

Weihnachten/Jahreswechsel 2020

Nun gestaltete sich heraus, dass Kiwi sehr gut und schneller als erwartet auf die naturheilkundliche Unterstützung (nutritive Ergänzungen und homöopathische Komplexmittel) ansprach. Denn die Blutungen hatten bereits aufgehört. Nun blieb abzuwarten, ob wir weiterhin um eine Kastration herum kommen.

 

Nach wie vor werden nun auf die kleinen Ergänzungen in Sachen Ernährung geachtet.

 

Leider konnten wir zwar die Dauerblutung beenden. Jedoch kam es bei Kiwi Januar/Februar zu massiver Unruhe und gelegentlichem Husten.

 

Da der Allgemeinzustand unverändert gut war, die Gebärmutter per Palpation erstmal nicht verändert schien, beschlossen wir gemeinsam mit einer Spagyrikmischung den leichten Atemwegsinfekt zu unterstützen. Die Unruhe löste sich zwar - aber leider kam es einige Tage nach dem Hausbesuch zu vaginalen Ausfluss. 

 

Da es hierbei um eine sogenannte offene Gebärmutterentzündung handelt riet ich in Kiwis Fall zur Abklärung durch die Tierklinik mittels Ultraschall/Röntgen und ggf. Kastration.

 

Bei einer Not-OP wurde Kiwi endeletzt die bereits tumorös veränderte Gebärmutter entfernt. 

Auch während der Zeit nach der OP konnte ich die Halterin mental und mit Ratschlägen zur Begleitung unterstützen. 

 

Sowohl ich als auch die Halterin sind froh, dass die kleine alte Dame die OP gut überstanden hat. 

Da der Husten leider wieder auftritt, werden wir - sobald Kiwi wieder ihr Ursprungsgewicht annähernd erreicht hat und stabil ist - abwägen ob eine Entwässerungstherapie der alten Dame zu zumuten ist oder nicht. Hier besteht aktuell noch Klärungsbedarf ob es tatsächlich Wasser in der Lunge ist oder eine andere Ursache zu Grunde liegt.

 

 

SAMMY, Golden Retriever Rüde Kaste., ca 12 Jahre

== Akute Zahnfleischentzündung mit Verdacht auf eitrige Entzündung im Kiefer ==

 

 

 

Sammy ist schon längere Zeit bei mir in Behandlung, anfangs wegen akuten unspezifischen Juckreiz. Inzwischen regelmäßig zur physiotherapeutischen Betreuung, da er wie viele Hunde in seiner Größe altersbedingte Beschwerden im Bewegungsapparat hat.

 

Nun kam es leider zu einer akuten Entzündung des Zahnfleisches mit ca Pflaumengroßer Schwellung im Kiefer.

 

Der Halter wünschte sich nichts sehnlicher, als ein OP umgehen zu können - fürchtete er doch verständlicherweise die Risiken für seinen alten Begleiter.

 

Aufgrund des sonst stabilen und sehr guten Allgemeinbefindens von Sammy willigte ich einem Versuch der naturheilkundlichen Betreuung zu - Voraussetzung war eine zügige Besserung der Schwellung und weiterhin stabiler Allgemeinzustand.

 

Wir setzten Sammy alle 3 Tage je 1 Blutegel an die äußere Lefze und bereits nach der ersten Sitzung ging die Schwellung stark zurück. Die Entzündung am Zahnfleisch war weniger gerötet.und nichts war mehr heiß.

 

Nach 3 Sitzungen war nichts mehr zu sehen und wir setzten den 4. Egel lediglich als abschließende Sitzung. 

 

Parallel zur Blutegeltherapie bekam Sammy zusätzlich ein homöopathisches Komplexmittel, welches den Lymphfluss aktiviert und eines zur Linderung entzündlicher Prozesse.

 

Ende gut - alles gut. Der Halter war mehr als glücklich und der Hund dadurch auch :) 

 

Mikesch, kastr. Kater, geb. 2007 

== Freigängerkater, seit MikeschNovember 2020 andauernder Schnupfen, schulmedizinische Vorbehanldung zeigte wenig bis keinen Effekt, Allgemeinzustand zwischenzeitlich stark vermindert gewesen, teilweise Futteraufnahme eingestellt ==

 

Aufgrund der nicht ausreichend anschlagenden schulmedizinischen Behandlung wollte die Halterin einen anderen Weg einschlagen und wechselte zunächst den Tierarzt. Nachdem es zwar besser wurde, jedoch nach wie vor der Schnupfen den Allgemeinzustand sehr schwächte suchte die Halterin nun am 11. Januar den Kontakt zu mir. Ihre Hoffnung lag nun vollends auf der Naturheilkunde. Da es inzwischen eine chronische Rhinitis geworden war, wurde die Halterin darin bestärkt an der Therapie festzuhalten und nicht bei der ersten Besserung abzusetzen. Denn ich war mir sehr sicher, dass hier noch einiges an Sekret und damit einhergehende Erreger vorhanden waren. 

Nach kleinerer Optimierung der bereits vom 2. Tierarzt angeratenen Mittel,

Beginn der Kaltvernebler-Inhalation

nochmals angepasster Medikation in der 2. Behandlungswoche ging es vorwärts.

 

Bereits nach der 1. Woche war die Halterin begeistert von der zunehmenden Lösung des festsitzenden Nasensekrets. Es hellte sich wesentlich auf und wurde zunehmend weniger Nasenausfluss

 

Die Nachuntersuchung nach 11 Tagen ergab eine sehr gute Verbesserung des Allgemeinbefindens und eine wieder regelgerechte Futteraufnahme. Auch seine Spaziergänge draußen werden ausschweifender. Das Sekret ist fast komplett verschwunden und nur noch flüssig klar bis weißlich (anfangs zäh klebend, gelblich grün). 

 

Ein letztes Feedback-Gespräch am 08.02.2021 ergab, dass das Sekret aktuell vollends verschwunden ist und alles im grünen Bereich ist.

Lediglich eine zeitweise Verstopfung (eventuell aufgrund beginnenden Haarwechsels) macht nun hin und wieder eine leichte Thematik - aber auch diese werden wir in den Griff bekommen. 

 

 

Bunny, kastr. Kater, geb. 2010 

== Wohnungskater, vermehrte Gewichtsabnahme innerhalb des letzten 3/4 Jahres, Diagnose durch tierärztliche Klinik Mastzelltumor im Dünndarm, anhaltender zu dünner Kotabsatz ==

02/2021  

Therapieoptionen durch Schulmedizin: Chemo, Cortison, Antihistaminika, 

 

Leider ist ein Verabreichung von Medikamenten bei Bunny von Haus aus mit massivem Stress für Tier und Halter verbunden und beinahe unmöglich. Dies würde die Psyche des Katers derart stark beeinträchtigen, dass die Halterin und ich uns dagegen entschieden haben.

 

Wir versuchen nun Bunny seinen Lebensabend so entspannt und angenehm wie möglich zu gestalten. 

 

Dies erfolgt nun indem wir:

- die Ernährung optimieren (hochverdaulich, Verzicht auf Zucker/Konservierungsmittel/Lockstoffe)

- Leber- und Niere als Hauptentgiftungsorgane unterstützen & schützen

- die Bauchspeicheldrüse unterstützen (da der Tumor in deren Nähe sitzt, dadurch lt. Klinik eine permanente Reizung und/oder Unterdrückung stattfindet)

 

Wie lange Bunny noch hat - kann niemand sagen. Dennoch ist es der Halterin und mir ein Anliegen ihn palliativ zu begleiten und ihm einen so schönen Lebensabend als nur möglich zu gestalten.

 

 

Timmi, Terrier-Mischling kastr., geb. 27.08.2008, Diagnose durch tierärztliche Klinik: Nervenwurzeltumor unter dem linken Schulterblatt ==

 

02/2021 

Therapieoptionen durch Schulmedizin:

starke Schmerzmedikation für orthopädisch-muskuläre und neurologische Schmerzen (mit einbeziehend ein noch geringe Dosis eines Opiat-Derivates)

 

Die Halter, nahmen Timmi trotz dieser Diagnose - ohne Aussicht auf Heilung - aus dem Tierschutz zu sich. 

Der Wunsch der Halter parallel zur absolut notwendigen Schmerzmedikation zusätzlich naturheilkundliche Begleitung zu gestalten wird nun mit mir gemeinsam umgesetzt.

 

So erhält Timmi inzwischen das eine oder andere kleine "Power-Food" ins Futter.

Die Basisernährung wird im Haupt-Augenmerk hochverdaulich, ohne Zucker/Konservierungsmittel/Lockstoffe gestaltet.

 

Weiters wurde meinerseits eine Handgelenks-Bandage empfohlen, um Timmi das Gehen auf dem betroffenen Bein mit der starken Durchtrittigkeit der linken Vorderpfote zu erleichtern. Dies bietet ihm mehr Gelenk-Stabilität, dadurch konnte (unerwarteterweise) sogar ein wenig Oberarmmuskulatur wieder aufgebaut werden.

 

Ansonsten achten die Halter darauf, dass Timmi ausreichend frisst und die Nahrung ausreichend Energie enthält, sodass wir möglichst lange den Tumor in Schach und die Systeme am laufen halten können.

 

Außerdem erfolgt in regelmäßigen Abständen eine physiotherapeutische Behandlung mit Massagen und/oder Akupunktur/Akupressur, sodass die anderen überlasteten Strukturen nicht zu weiteren Schmerzgeschehen führen bzw. dies so lange als möglich vermieden wird.

 

Wie lange wir all dies bewerkstelligen können wissen wir nicht.

Aber ich bin unbändig stolz auf diese Halter, welche sich dieser mentalen, zeitlichen und natürlich auch finanziellen Herausforderung gestellt haben.

 

 

 

Remi, Kater kastr., geb. 2017, Protestmarkieren wegen Frust im Alltag ==

 

02/2021 

Nach Einzug eines Hundes kommt es immer wieder zu Protestmarkieren an verschiedenen Stellen des Hauses. Die Partner-Kätzin Fee wird zunehmend aggressiv attackiert/vertrieben.

Da es sich im Grunde um einen friedlichen Hausgenossen handelt, welcher sich normalerweise sehr gut mit seiner Partnerin versteht, habe ich beschlossen vorerst sanft zu unterstützen mittels einer individuellen Bachblütenmischung.

Beginn der Therapie Anfang Februar.

 

Feedback der Halterin ca 1 Woche nach Beginn der Bachblüten Therapie:

"Remi gehts viel besser 😍

 

Fee wird in Ruhe gelassen, hab sogar das Gefühl, sie sind wieder mehr ein Team und er ist VOLL mutig und kein markieren oder pinkeln mehr."

 

Ich freue mich so schnell einen positiven Erfolg erzielt zu haben und drücke nun die Daumen, dass das Zusammenleben weiterhin eine gute Entwicklung erlebt. Denn trotz des Erfolges - eine Zusammenführung von Hund und Katze ist nicht immer einfach, aber nicht unmöglich ;)

Emma, Neufundländer Hündin intakt, geb. 2017,

Aggression und Panikattacken 6 Wochen vor Läufigkeit ==

 

10/2020 

 

 

6 - 8 Wochen vor der Läufigkeit kommt es immer zu starken Verhaltensauffälligkeiten wie der Unsicherheit bei plötzlichen Geräuschen / stark reizbar bei Artgenossen Hündin+Rüden. Erstmals traten diese Probleme vor dem Beginn der 4. Läufigkeit auf. In diesem Jahr fand eine  OP am Ellbogen statt. Hierzu kam es zu zahlreichen weiten Fahrten, Tierarztbesuchen, schmerzhaften Maniupulationen, im Urlaub kam es zusätzlich zu einem tiefsitzenden "Schreckmoment".

 

Nach meiner Meinung lag hier ein kombiniertes Problem vor, denn die Hündin zeigte unterm Jahr keinerlei Aggressionen.

 

Mit Hilfe einer Bachblütentherapie und einem ausgewählten homöopathischen Einzelmittel sollte der Rahmen vorerst abgesteckt werden. Begleitend dazu wurden den Haltern empfohlen mit einer guten Hundeschule gezielt an diesem Problem zu arbeiten.

 

01/2021

Inzwischen wurde Emma läufig. Die Halter sind glücklich, denn es kam dieses mal zu keiner Auffälligkeit.

Für die nächste Läufigkeit im Herbst wird eventuell nochmals begleitet, sodass es nicht zu einem Rückfall in das festgesetzte Trauma kommt.